Der grüne Blitz

Hoppla! Das war doch eine Eidechse – mitten in der Waschküche. Oder eher gesagt: unter dem Wäscheberg vor der Waschmaschine. Samira hatte die Wäsche dort fallen gelassen, als es an der Tür klingelte. Es war nur der Briefträger mit einem Päckchen an der Haustür. Also zurück in den Keller. Kaum hat sie den Wäscheberg angehoben, um ihn in die Maschine zu verfrachten, huscht da ein giftgrüner Blitz unter das Regal.

Blauer Kopf und grüner Körper? Das wird wohl eine Smaragdeidechse gewesen sein, die sich hierher verlaufen hat. Samira stopft die Wäsche in die Maschine und ist in Gedanken noch bei dem „grünen Blitz“. Wer weiß, wie lange diese farbenprächtigen Tiere wohl noch bei uns heimisch sein werden? Umweltverschmutzung, Klimawandel und eingeschränkter Lebensraum: Immer mehr Tierarten landen auf der Roten Liste.

Es ist fast so, als hätte die kleine Eidechse eine Botschaft an Samira gesendet. Samira versucht schon seit einigen Jahren umweltbewusst zu leben. Sie recycelt, kauft ökologische Produkte in umweltfreundlichen Verpackungen, setzt sich für den Artenschutz ein und anstelle auf die Malediven zu fliegen, macht sie Wanderurlaub im Gebirge. Trotzdem plagt sie ab und zu das Gewissen: Schliesslich würde es unserem Planeten mit all seinen Tieren und Pflanzen wesentlich besser gehen, wenn wir Zweibeiner niemals mit der industriellen Produktion angefangen hätten.

Also betreibt sie Schadensbegrenzung. Sie tut ihr Möglichstes, um die Ökosysteme unseres Planeten zu entlasten. Jetzt schaut sie auf die Waschmaschine. Ok, das Ding verbraucht Strom – aber jeder, der jemals seine Wäsche mit der Hand gewaschen hat weiss, dass die Waschmaschine eine der genialsten Erfindungen während der Ära der Industrialisierung war. Versuch mal, die Flecken aus deiner Jeans per Handwäsche loszuwerden!

Allerdings geht es nicht nur um den Stromverbrauch. Natürlich hat heutzutage kaum jemand mehr die Zeit, seine Wäsche per Hand zu schrubben. Aber auch die meisten Waschmittel sind nicht gerade umweltfreundlich – abgesehen von einigen zweifelhaften Inhaltsstoffen, die vielleicht sogar der menschlichen Gesundheit schaden können. Dass sie der Umwelt schaden, haben schon unzählige wissenschaftliche Studien belegt.

Samira denkt nach: Welches Waschmittel hat sie eigentlich letzte Woche gekauft? Es steht noch in der Besenkammer. Normalerweise orientiert sie sich an Deklarationen wie „biologisch abbaubar“, „ökologisch“ oder „hypoallergen“ – und natürlich auch daran, was gerade besonders preisgünstig angeboten wird. Aber ehrlich gesagt schaut sie beim Einkaufen nicht unbedingt auf die kleingedruckten Angaben der Inhaltsstoffe. Um zu verstehen, was sich hinter all diesen Bezeichnungen verbirgt, muss man ja fast schon Chemie studiert haben.

Es wäre schon praktisch, wenn es Leute gäbe, die sie beim Einkauf von Reinigungsmitteln oder von Bio Seife & Co. kompetent und ehrlich beraten würden, denkt Samira. Aber den meisten Unternehmen, die Bio-Waschmittel und ähnliche Produkte herstellen, geht es ja vor allem ums Geld. Wahrscheinlich sind die unzähligen Inhaltsstoffe ihrer sogenannten Öko-Produkte sogar tatsächlich ungiftig und biologisch abbaubar. Allerdings würde es Samira auch interessieren, wie es mit der Ökobilanz einer Firma aussieht.

Jetzt will sie es wirklich wissen: Gibt es nur die üblichen kommerziellen Anbieter von Bio-Waschmitteln oder verstecken sich irgendwo in den Weiten des Internets auch echte Idealisten, die ihren Job aus Überzeugung machen? Bei denen könnte sie doch bestimmt noch mehr über die angebotenen Produkte erfahren.

Mit einer Tasse Tee macht sie es sich vor dem Bildschirm gemütlich. Für die Eidechse hat sie ein langes Brett vom Boden bis zum offenen Kellerfenster verlegt. Sie hofft, dass der „grüne Blitz“ den Weg in die Freiheit findet. Ihr Mann kommt erst in einer Stunde nach Hause und das Essen braucht sie nur noch im Backofen aufzuwärmen. Also kann sie ihren Gedankengang noch ein wenig im Internet verfolgen.

Etwa zehn Minuten später findet sie einen Link mit einem interessanten Namen: BeGreener. Genau das, was sie sucht – nicht nur grün wie im Supermarkt, sondern richtig grün. Klick: Aha, ein frischverheiratetes Paar. Ganz wie wir, denkt Samira. Sie machen sich Sorgen um unsere Erde und möchten, dass unsere Kinder einmal ein gutes Leben haben. Ach, die arbeiten ja mit „Plant a Tree“ zusammen! Davon hat Samira auch schon gehört. Also engagieren die beiden sich wirklich für die Umwelt.

Jetzt gräbt sich Samira durch die komplette Website. Besonders viele Produkte bieten die ja nicht gerade an – aber scheinbar wird für jede Bestellung ein Baum gepflanzt. Also geht es beim Einkaufen auf BeGreener.ch nicht nur darum, 100 % ökologisches Waschmittel und Bio Seife zu kaufen, sondern gleichzeitig auch um Aufforstung. Das gefällt Samira: zum einen die Transparenz, was Inhaltsstoffe, Verpackung und Transportwege angeht, und zum anderen die Idee mit dem gepflanzten Baum pro Bestellung.

Noch dazu ist das Öko-Waschmittel nicht einmal unbedingt teurer als ein entsprechendes Produkt aus dem Supermarkt: 59 Rappen pro Waschgang – inklusive dem gepflanzten Bäumchen. Ein Zertifikat gibt es anscheinend auch dazu.

Aha, hier steht, dass die beiden vorerst nur wenige Produkte anbieten, weil sie bei ihrer Auswahl so strenge Kriterien anlegen. Sie haben wohl noch nicht mehr Artikel gefunden, die ihren hohen ökologischen Ansprüchen genügen. Gut so: Schliesslich geht es weniger um einen Online-Shop als um ein Umweltprojekt. Das Bio-Waschmittel wird in einem wiederverwendbaren Glas angeboten – auch ein vernünftiger Ansatz. Vor allem die Infos zum Inhalt sind interessant:

  • Seife aus Marseille
  • Natriumbicarbonat
  • Natriumcarbonat

Ökologisch einwandfrei: nur drei Inhaltsstoffe und zwei davon sogar lebensmitteltauglich. Ganz klar, dass reine Seife, Natron und Soda biologisch abbaubar sind. Nirgendwo kryptische Bezeichnungen, hinter denen sich Farb- oder Konservierungsstoffe verbergen könnten – noch dazu hypoallergen und parfümfrei. Außerdem 100 % vegan, also ohne tierische Fette.

Genau so etwas will Samira. Sie hat doch keine Lust, sich selbst und die Umwelt zu vergiften, nur weil sie saubere Wäsche braucht. Und Bio Seife hat BeGreener.ch auch im Angebot. Die Kundenrezensionen sind ebenfalls in Ordnung. Da gibt sie doch gleich eine Bestellung auf.

So, das wäre erledigt. Jetzt muss sie aber schnell das Essen aufwärmen und einen Salat schnippeln. Gleich kommt ihr Mann nach Hause. Da hört sie auch schon die Haustür. „Wir haben eine Smaragdeidechse in der Waschküche!“, ruft sie und läuft die Treppe hinunter, um ihren Mann zu begrüßen. Er schließt sie in die Arme. „Du wirst unser Haus noch in einen Zoo verwandeln“, meint er lachend. „Dann lass uns doch mal unsere neue Mitbewohnerin anschauen.“

Als die beiden die Tür zur Waschküche öffnen, sitzt die Eidechse auf dem Brett, das am Fenster lehnt. Sie dreht den Kopf zu den Menschen hin und verschwindet schnell wie der Wind in Richtung Freiheit. „Das war der grüne Blitz“, sagt Samira. Weil sie beide gerade in der Waschküche stehen, erzählt sie auch noch von ihrer neuesten Entscheidung: „Öko-Waschmittel kaufen wir jetzt nur noch bei BeGreener.ch – die pflanzen nämlich einen Baum für jede Bestellung.“

Findest du das Konzept von BeGreener.ch auch so gut wie Samira? Dann bestelle doch einfach eines unserer Produkte und schenke unserer Umwelt ein kleines Bäumchen!

Hier geht es zu unserem Waschmittel

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